Wie weit kann / soll die Digitalisierung gehen?

Mit einer Vielzahl von Buzzwords wird derzeit das neue Allheilmittel „Digitalisierung“ für die Zukunft der Personalarbeit und den neuen Status des Personalers propagiert, Mir erscheint diese Diskussion zu einseitig und wieder einmal sehr stark Berater getrieben. Gerade wir bei BEGIS sind seit vielen Jahren Profis zum Thema Digitalisierung von Arbeitsprozessen im Personalwesen und erleben in unseren Kundenprojekten tagtäglich, wie der derzeitige Status wirklich ist. Denn eigentlich müssen wir die Digitalisierung nutzen, nicht die Digitalisierung uns.

Dazu habe ich gerne einen Artikel für die HR Performance, Ausgabe 5/2017 geschrieben.

Den einzelnen Artikel zum lesen finden Sie wie immer hier zum download

Übrigens: Zu dem Thema Buzzwords gibt es zur Zeit jeden Freitag unser HRbuzzwordBINGO auf twitter unter dem Hashtag #HRbuzzwordBINGO

 

 

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein, Digitalisierung HR und verschlagwortet mit , , von Thomas Eggert. Permanenter Link zum Eintrag.

Über Thomas Eggert

Schon seit fast 30 Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Personalarbeit, ob zuerst als Personalmanager oder später als Partner der Personalmanager. Meine Themen sind vor allem das operative Personalmanagement, das neben den Themen wie Recruiting oder Personalentwicklung die Basis des Personalgeschäfts absichert und weiterhin die Effizienz in modernen Personalabteilungen. Ich bin heute Geschäftsführer bei der BEGIS GmbH und SiiWii GmbH und in den verschiedensten Gremien, unter anderem als Beirat der Messe Zukunft Personal tätig.

2 Gedanken zu „Wie weit kann / soll die Digitalisierung gehen?

  1. Pingback: Digitalisierung in HR: Der Personaler im Hamsterrad und eine Plattform als Abhilfe

  2. Vielen Dank für diesen kritischen Beitrag. Den kann ich sofort unterschreiben! Bei allem Digitalisierungs-Hype kommt das kritische Hinterfragen derselben leider oft zu kurz.

    Auch wenn ich wahrscheinlich einer der im Beitrag genannten HR-Blogger bin, der diese Themen immer wieder (unter Verwendung der jeweiligen englischen Fachbegriffe) bei sich diskutiert. Wer etwas kritisiert muss ein Thema schließlich erstmal verstanden haben. Das gehört auch dazu.

    Herzliche Grüße und bis zur #ZP17!

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