Zukunft Personal = Zukunft der Personalarbeit?

ZP-Logo_pur_druckJetzt pilgern Sie wieder alle nach Köln. Drei Tage lang findet nun schon zum 15. Mal die Zukunft Personal statt und nach 15 Jahren ist es für mich an der Zeit, ein Resümee zu ziehen.

Ich glaube, ich war wirklich jedes Jahr auf der Messe und bin auch Jahr für Jahr im Herbst zu diesem Treffpunkt der Personalarbeit nach Köln gepilgert. In den ersten 10 Jahren noch als Aussteller, die letzten fünf Jahre hingegen konnte ich als Besucher genießen. Doch ist es wirklich ein Genuss? Hat sich in den 15 Jahren etwas verändert und erleben wir hier wirklich die „Zukunft“ Personal? Nun, verändert hat sich sicherlich einiges. Gestartet als kleine Messe, die anfangs noch an 2 Tagen stattgefunden hat, entwickelte sich daraus die größte Personalmesse in ganz Europa, die an drei Tagen die ganze Vielfalt der Personalarbeit zeigt – und dazu erst mal herzlichen Glückwunsch an die Initiatoren der Messe. Weiterlesen

Ab morgen geht die Zukunft los, Talente umwerben, aber Administration nicht vergessen + miteinander reden!

Ab morgen geht die Zukunft los!

Nun ist es soweit – wie jedes Jahr findet auch diese Oktober wieder die größte Personalmesse Europas in Köln statt – die Zukunft Personal 2014. Und jedes Mal frage ich mich, was kann man auf einer Personalmesse kaufen? Personal? Nein, zum Glück nicht, denn sonst wären wir wieder in den Sklavenmärkten der Vergangenheit, als man sich Mitarbeiter einfach so kaufen konnte 😉

Heute und in Zukunft muss man sie umwerben, die Talente!

Doch das Thema ist heutzutage wesentlich komplexer und zum Glück hat jeder die Entscheidungsfreiheit, zu welchem Arbeitgeber er gehen will. Und da sind wir schon zentralen Themen, die die Personaler z.Zt. massiv beschäftigt. Themen wie die demografische Entwicklung, eine scheinbar veränderte Generation (Y) und neue Arbeitsmöglichkeiten (siehe auch die neue Entscheidung von Microsoft, dass Mitarbeiter keine Anwesenheitspflicht mehr haben) führten in den letzten Jahren dazu, dass die Personalarbeit in diesem Bereich wesentlich komplexer wurde, als sie es noch vor einigen Jahren war. Zum einen wird eine hohe Flexibilität in der Anwendung der erforderlichen Maßnahmen gefordert, neue Tools, von Social Media bis zur automatisierten Bewerberauswahl oder Videos zum Arbeitgebermarketing überschwemmen den Markt, zum anderen wurden viele Gesetze, Richtlinien oder Verordnungen noch nicht an diese Veränderungen angepasst. Weiterlesen

Management meets Students auf den HR-Messen oder: Wenn der HR-Hoodie die GEN-Y beschimpft …

Wie jedes Jahr hat sich die HR-Branche auch dieses Jahr im Frühjahr wieder in Hamburg und Stuttgart auf der Personal Nord und Süd getroffen, um wichtige Trends zu diskutieren und die Auswirkungen auf das Personalmanagement zu beleuchten. Und natürlich war die Zukunftsinitiative Personal (ZiP) auch dieses Jahr wieder mit dabei und auch ich hatte die Freude, als HR-Hoodie die neuen Generationen beschimpfen zu dürfen. Ansonsten war die ZiP prominent und kompetent vertreten durch die vier Experten Gaby Hampel (perbit), Raphaele Rose (SP_DATA), Stefan Schüßler (SAP) und Thomas Eggert (BEGIS). In Hamburg war mit Franz Langecker, dem Kopf des Datakontext-Verlags, eine Ikone der HR-Community mit dabei.

messe_01In beiden Städten wurde diesmal sehr kontrovers zwischen den Experten und dem Auditorium das Thema „Generation Y – Mythos oder reale Herausforderung“ diskutiert. Offiziell lautete das Thema zwar „Management meets Students 2014“, aber sehr bald entwickelte sich aus der Vorstellung des neuesten ZiP-Projekts ein angeregter, manchmal sogar unerwartet engagierter Dialog zwischen den Anwesenden, manchmal zwischen den Generationen, manchmal aber auch querbeet. Weiterlesen

Babyboomer schuften, Generation Y chillt?

Generation Y und Babyboomer – die einen fürs Chillout, die anderen für die Arbeitszeitverlängerung?

Auf der diesjährigen Personaler-Messe in Hamburg hatte ich mal wieder mit der BEGIS  einen eigenen Stand und man hat mir als Mitglied der Zukunftsinitiative Personal im Rahmen einer Podiumsdiskussion die Rolle des kritischen Kommentators von all zu viel Generation-Y-Glorifizierung zugeordnet. Weiterlesen