Management meets Students auf den HR-Messen oder: Wenn der HR-Hoodie die GEN-Y beschimpft …

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Wie jedes Jahr hat sich die HR-Branche auch dieses Jahr im Frühjahr wieder in Hamburg und Stuttgart auf der Personal Nord und Süd getroffen, um wichtige Trends zu diskutieren und die Auswirkungen auf das Personalmanagement zu beleuchten. Und natürlich war die Zukunftsinitiative Personal (ZiP) auch dieses Jahr wieder mit dabei und auch ich hatte die Freude, als HR-Hoodie die neuen Generationen beschimpfen zu dürfen. Ansonsten war die ZiP prominent und kompetent vertreten durch die vier Experten Gaby Hampel (perbit), Raphaele Rose (SP_DATA), Stefan Schüßler (SAP) und Thomas Eggert (BEGIS). In Hamburg war mit Franz Langecker, dem Kopf des Datakontext-Verlags, eine Ikone der HR-Community mit dabei.

messe_01In beiden Städten wurde diesmal sehr kontrovers zwischen den Experten und dem Auditorium das Thema „Generation Y – Mythos oder reale Herausforderung“ diskutiert. Offiziell lautete das Thema zwar „Management meets Students 2014“, aber sehr bald entwickelte sich aus der Vorstellung des neuesten ZiP-Projekts ein angeregter, manchmal sogar unerwartet engagierter Dialog zwischen den Anwesenden, manchmal zwischen den Generationen, manchmal aber auch querbeet. Weiterlesen

Babyboomer schuften, Generation Y chillt – eine Diskussion!

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Mein letzter Blog hat gerade in der Huffington Post zu Kommentaren, teils kritischen Anmerkung eines Blogger- und Personalerkollegen geführt, zu der ich gerne Stellung nehme.

Zunächst freue ich mich, wenn Beiträge auch mal kritisch bewertet werden, denn ich bin überzeugt, dass nur durch eine offene Diskussion Dinge bewegt und verändert werden können. Doch nun zu den Anmerkungen von Stefan Nette:

Zunächst einmal möchte ich Herrn Eggert jedoch in einem Recht geben, was medial so alles über meine Generation geäußert wird ist teils hanebüchen, an den Haaren herbeigezogen und das Thema wird zugegebenermaßen viel zu wenig differenziert. Weiterlesen

Babyboomer schuften, Generation Y chillt?

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Generation Y und Babyboomer – die einen fürs Chillout, die anderen für die Arbeitszeitverlängerung?

Auf der diesjährigen Personaler-Messe in Hamburg hatte ich mal wieder mit der BEGIS  einen eigenen Stand und man hat mir als Mitglied der Zukunftsinitiative Personal im Rahmen einer Podiumsdiskussion die Rolle des kritischen Kommentators von all zu viel Generation-Y-Glorifizierung zugeordnet. Weiterlesen

Rewe muss Praktikantin 17.000 Euro zahlen – ist das unsere Generation Y?

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Ach, die so tolle Generation Y. Ich glaube, es gibt keine Generation, über die soviel diskutiert wird, über die so viele schreiben oder über die es derart viel Studien gibt, wie die Generation Y. Selbst Wikipedia ist diese Generation einen eigenen Artikel wert:

„Als Generation Y (kurz Gen Y) wird in der Soziologie diejenige Bevölkerungskohorte genannt, deren Mitglieder um das Jahr 2000 herum zu den Teenagern zählten. Je nach Quelle wird diese Generation auch als Millennials (zu deutsch etwa die Jahrtausender) bezeichnet. Sie gilt damit als Nachfolgegeneration der Baby-Boomer und der Generation X. Der Name ist darauf zurückzuführen, dass auf X -> Y folgt. Die Nachfolgegeneration ist die Generation Z, welche etwa mit dem Geburtsjahr 1998 beginnt.

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Hurra, ich habe eine neue Schublade!

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Vom Babyboomer zur Generation Silberhaar

Eyes Inside Wood DrawerBis jetzt habe ich mich in meiner Haut eigentlich ganz wohl gefühlt. Ich gehörte zur Generation der Baby Boomer in Deutschland und bin kurz vor dem Pillenknick zur Welt gekommen. Ich habe es trotz hoher Geburtsraten und somit viel Wettbewerb geschafft, einen Ausbildungsplatz zu finden, immer einen vernünftigen Job zu haben und privat eine Familie zu gründen und mit zwei Kindern genügend für die Finanzierung der Renten zu tun. Ich wusste bisher nicht so viel von meiner Generation, wie alle anderen heute zum Beispiel von der Generation Y wissen. Unzählige Studien machen den neuen Generationen klar, welchen Job sie wollen, nach welchen Idealen sie streben und wie sie ihre Arbeitswelt gestalten wollen. Das Gute daran ist aber auch, dass sich diese Generationen ihre Studien aussuchen können, denn komischerweise haben diese Studien teilweise komplett konträre Aussagen. Die einen schreiben, dass die neue Generation nur noch freizeitorientiert ist, eine hohe Work-Life-Balance fordert und dass das Gehalt nur eine untergeordnete Rolle spielt, die anderen schreiben, dass das Gehalt das wichtigste Kriterium ist, gefolgt von banalen Themen wie die berufliche Perspektive (siehe auch mein Blog vom Oktober letzten Jahres „Generation Y – ist sie doch realistisch?“). Ich glaube, es gibt kaum eine Generation, über die so viele Studien erstellt wurden und Personalabteilungen ihre komplette Strategie darauf abgestimmt haben – angefangen beim Recruiting über das On-Boarding bis hin zur Führungskultur. Ganze Unternehmen wurden und werden auf diese Generation eingestellt.

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