Wer hat Angst vorm bösen Wolf?

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2015-01 HR-P BEGISOder: Was ist so schlimm an einer digitalen Personalakte?

Wie häufig erlebe ich es, dass bei Diskussionen um die digitalen Prozesse im Personalwesen die Emotionen hochkochen. Das scheint für Personaler ein echtes Schreckgespenst zu sein. Da werden plötzlich alle Register gezogen, die eine Einführung im Unternehmen fast unmöglich erscheinen lassen. Und was in anderen Bereichen schon längst daily Business ist, kann im Personalbereich auf keine Fall Sinn machen.

Doch was sind die Befürchtungen, die sich dahinter verbergen und wie sieht es wirklich damit aus?

Damit beschäftigt sich mein Artikel im Sonderheft „Digitale Personalakte 2015“ der HR Performance 1/2015. Mein Artikel ist hier zu lesen, das gesamte Sonderheft steht hier als ePaper zur Verfügung.

HR-Effizienz oder wie die Liebe blind machen kann

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Marius ist verantwortlich für das HR-Shared Service Center (HR-SSC) eines grösseren Dienstleistungsanbieters und liebt seinen Job und seine Aufgaben. Vor 7 Jahren hat er die Funktion von seinem Vorgänger übernommen, der ihm nach einer halbjährigen Übergangszeit das Zepter übergeben hat und in den wohlverdienten Ruhestand getreten ist. Marius K. konnte während dieser Übergangszeit viel von seinem Vorgänger lernen, war dieser doch 23 Jahre lang der hoch angesehen Leiter der Personaladministration in dieser Firma. Das Dienstleistungsunternehmen läuft wirtschaftlich einigermassen stabil, in einem hart umkämpften Markt und beschäftigt rund 4.000 Mitarbeitende. Marius gehört als Leiter HR-SSC nun zum Management, wie schon sein Vater der vor 15 Jahren als Leiter Kreditorenbuchhaltung in den Ruhestand ging. Der Umbau der ehemaligen Personaladministration in ein HR-SSC war das erste grosse Projekt von Marius. Im Zentrum des Umbaus stand die Einführung von SAP HCM und die Digitalisierung der alten Personalakten, nun fein säuberlich und mutmasslich „state-of-the-art“ auf dem Server nach Personalnummern geordnet und gespeichert. Der Anglizismus „HR Shared Service Center“ wurde gewählt, weil die Bereichspersonalverantwortlichen sich neuerdings auch HR Business Partner nannten. Man muss ja auch mit der Zeit gehen! Weiterlesen

5 Tipps, wie Sie ein Outsourcing-Projekt zum Scheitern bringen

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Outsourcing der Personalarbeit ist „in“, „modern“, „effizient“. So liest man es auf der einen Seite. Andererseits gibt es auch viel negative Presse zu dem Thema, es wird vom Scheitern der Projekte gesprochen, von unüberschaubaren Kosten und einer sinkenden Qualität. Nach fast 15 Jahren Outsourcing-Erfahrung und vielen hundert Projekten haben sich 5 Punkte immer wieder wiederholt, die ein Projekt garantiert scheitern lassen.

Die Kosten

Viele Euro Geldscheine„Geiz ist geil“ lautet der Werbespruch eines bekanntes Unternehmens – und es ist spannend, wie schnell sich dieser Spruch auch im Geschäftsleben durchgesetzt hat. Und das ist auch schon ein wichtiger Punkt beim Outsourcing. Denn wenn Sie den Dienstleister ausquetschen wie eine Zitrone und auch noch den letzten Cent verhandeln, wenn Sie den wirklich allerbilligsten Anbieter wählen, dann können Sie sich auch vorstellen, dass der Dienstleister die besten Mitarbeiter mit dem Projekt betraut und auch wirklich alle Prüfmechanismen durchführt. Weiterlesen

Ab morgen geht die Zukunft los, Talente umwerben, aber Administration nicht vergessen + miteinander reden!

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Ab morgen geht die Zukunft los!

Nun ist es soweit – wie jedes Jahr findet auch diese Oktober wieder die größte Personalmesse Europas in Köln statt – die Zukunft Personal 2014. Und jedes Mal frage ich mich, was kann man auf einer Personalmesse kaufen? Personal? Nein, zum Glück nicht, denn sonst wären wir wieder in den Sklavenmärkten der Vergangenheit, als man sich Mitarbeiter einfach so kaufen konnte 😉

Heute und in Zukunft muss man sie umwerben, die Talente!

Doch das Thema ist heutzutage wesentlich komplexer und zum Glück hat jeder die Entscheidungsfreiheit, zu welchem Arbeitgeber er gehen will. Und da sind wir schon zentralen Themen, die die Personaler z.Zt. massiv beschäftigt. Themen wie die demografische Entwicklung, eine scheinbar veränderte Generation (Y) und neue Arbeitsmöglichkeiten (siehe auch die neue Entscheidung von Microsoft, dass Mitarbeiter keine Anwesenheitspflicht mehr haben) führten in den letzten Jahren dazu, dass die Personalarbeit in diesem Bereich wesentlich komplexer wurde, als sie es noch vor einigen Jahren war. Zum einen wird eine hohe Flexibilität in der Anwendung der erforderlichen Maßnahmen gefordert, neue Tools, von Social Media bis zur automatisierten Bewerberauswahl oder Videos zum Arbeitgebermarketing überschwemmen den Markt, zum anderen wurden viele Gesetze, Richtlinien oder Verordnungen noch nicht an diese Veränderungen angepasst. Weiterlesen

Competence Book „HR-Effizienz“ Teil 2

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CB-HR-Effizienz-Cover-webHier nun Teil 2 meines Interviews in unserem neuen Competence Book „HR Effizienz“, das in den nächsten Wochen erscheinen wird.

Frage: Eigene Aktivitäten im Umfeld von HR-Effizienz, Nachweis ROI

Grau ist jede Theorie, überzeugender ist oft ein erfolgreiches Beispiel. Können Sie aus Ihrem eigenen Erfahrungs-Kontext Beispiele skizzieren, wo eine Steigerung der HR-Effizienz durch moderne Konzepte und Lösungen gelungen ist. Wie gelingt am Ende eines solchen Projekts der Erfolgsnachweis bzw. die ROI-Berechnung. Weiterlesen